Jahresrückblick 2020: Was Corona kann, kann ich auch – ich gehe viral!

Allgemein

Jahresrückblick 2020: Was Corona kann, kann ich auch – ich gehe viral!

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Das Jahr 2020 war für mich ein voller Erfolg.

Und schon während ich diese Zeilen schreibe packen mich die Zweifel: kann ich das wirklich so formulieren, da es doch so vielen Menschen durch die derzeit herrschende Krise schlecht geht?

DARF es mich überhaupt gut gehen in einer solchen Zeit?

Und je länger ich darüber nachdenke, desto eher gelange ich zu der Überzeugung: ja, es darf!!!

Denn ich möchte dieser Zeit die Stirn bieten und mit gutem Beispiel voran gehen.

Ich habe mich in diesem Horrorjahr – zwar nach reiflicher Überlegung aber dafür umso enthusiastischer – selbstständig gemacht. Und zwar genau am 20. August 2020.

Ohne Plan B oder Option auf Rückzug

Ich bin verdammt stolz darauf, was ich im letzten Jahr erreicht habe, sowohl als Vorbereitung auf die Selbstständigkeit als auch bereits mitten drinnen.

Ich habe meiner Komfortzone byebye gesagt, bin wohl 1000 Mal über meinen Schatten gesprungen und in einen Zug gestiegen, von dem ich noch nicht genau weiß, wo er ankommen wird.

Aber der Zug ist am Rollen, er nimmt Fahrt auf und wird immer scneller.

Manche Menschen habe ich gebeten, eine Zeitlang mit mir im Abteil zu sitzen.

Andere mussten gehen, denn der Platz hier ist begrenzt. Begrenzt auf Menschen, die mir gut tun. Und denen ich gut tun kann.

Und so verwirrend 2020 auch gewesen sein mag, für mich hat es viel Klarheit gebracht.

Darüber, wer ich bin. Und darüber, was ich will.

Aber fangen wir einfach von vorne an.

Zufall oder Schicksal?

Das Jahr 2020 begann für mich….interessant. 

Ich steckte mitten in einer Ausbildung, von der ich selbst noch nicht genau wusste, wohin sie führen würde. Ja, ich wollte mich selbstständig machen, schon länger.

Aber ich war unschlüssig, auf welches Gebiet ich mich spezialisieren sollte. Seit über 15 Jahren in der Kommunikationsbranche tätig, war mein Wissen breit gefächert. 

Texten, PR, Grafik, Events…in all diesen Bereichen hatte ich Erfahrung.

Da ich aber nicht „Mädchen für eh alles“ spielen wollte, überlegt ich hin und her, welchen Bereich meines Wissens ich weitergeben wollte. Durch einen Zufall wurde die Leitung des Weiterbildungsinstituts auf mich aufmerksam – und da war er dann, mein erster Job.   

Ich textete alle Infos für einem neuen Lehrgang zu Digital Marketing Management.

Und damit war auch der Bereich klar, in den ich mich vertiefen wollte: es war die Gestaltung von Texten, eine der wichtigsten Grundlagen für den Erfolg von Unternehmer*innen im Netz.

Da ich aber immer schon davon träumte, die Dinge nicht nur selbst zu tun, sondern mein Wissen weitergeben zu können, entwickelte ich in den nächsten Monaten den „8-Sekunden Vorsprung“

Bald merkte ich, dass dieser Vorsprung jedoch nicht nur mein Angebot betraf, sondern mein ganzes Leben. 

Von positivem Feedback getragen gab ich Vollgas – und stand vor so viel neuen Herausforderungen wie noch nie in meinem Leben: Website, Newsletter, Social Media. Ich probierte und lerne beinahe Tag und Nacht. 

Ich tue, was ich liebe!

Aber niemals, kein einziges Mal fühlte ich mich überfordert oder hatte das Gefühl, dass es mir zu viel wurde. 

Weil ich wusste, dass mir all diese Dinge einen Weg ebnen, von dem ich bis dahin nur geträumt habe (und selbst das versagte ich mir oft). 

Jetzt zu Jahresende blicke ich bereits auf über 30 zufriede Kund*innen zurück, die kleinere und größere Pakete bei mir gekauft haben. Gefunden haben wir uns über Social Media, hauptsächlich in Facebook, wo ich mittlerweile mein Profils, eine Seite und mehrerer Gruppen betreibe. 

Und wo mir vor einem Monat etwas gelungen ist, von dem viele andere nur träumen: Eines meiner Postings ging viral, erreichte ohne Werbung über 278.200 Personen und wurde knapp 3000 Mal geteilt!

Nicht nur dieses Ereignis zeigte mir, dass ich nach über 15 Jahre der Suche endlich dort angekommen bin, wo ich auch sein soll.

Wo ich Menschen (nicht zuletzt natürlich auch mich selbst) mit meiner Expertise unterstützen und weiterbringen kann.

Weiterentwicklung auf allen Ebenen

Doch nicht nur arbeitstechnisch war dieses Jahr ein besonderes. Auch persönlich habe ich mich stark verändert. Nicht zuletzt deshalb, weil ich ein paar geniale Menschen kennen gelernt habe, die jetzt entweder meine Coaches, Businesspartner oder sogar Freunde geworden sind. 

Menschen, die an mich glauben und an die ich glaube. Und die zu einer wunderbaren Symbiose aus Wachstum und Fortschritt in meinem Leben beitragen. 

Doch nicht nur außerhalb, sondern auch innerhalb der Familie sind wir zusammen gewachsen. Nachdem mein Mann und ich seit März im Homeoffice sind, hat sich auch bei uns zu Hause eine völlig neue und manchmal etwas herausfordernde Situation eingestellt.

Dicht an dicht, auch teilweise mit meiner Tochter, die über längere Zeiträume nicht in den Kindergarten ging, war es oft nicht so leicht, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. 

Zu meiner Überraschung meistern wir diese Situation trotzdem mit Bravour. 

Natürlich gab es Tage, wo einem von uns alles zu viel wurde. Aber die freie Natur, gesundes Essen und Sport hielten uns meist bei Laune.

Urlaub Steiermark

Tatsächlich traue ich mich zu behaupten, dass wir derzeit gesünder sind als die Jahre zuvor, nicht mal ein Schnupfen hat uns bislang erwischt (klopf auf Holz ;-)!

Natürlich bemühten wir uns, nicht nur in der gewohnten Umgebung zu bleiben, sondern machten viele Ausflüge und in Zeiten, wo es möglich war, auch den einen oder anderen Urlaub. 

Frische Ideen in neuer Umgebung

Für mich persönlich ist das immer eine gute Gelegenheit, die gewohnten Pfade zu verlassen, nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Andere Umgebungen lassen mich durchatmen und bringen mich auch auf neue Ideen, was natürlich heuer in meinem Gründungsjahr ganz besonders wichtig war. 

Eine dieser Ideen war es, die Star Challenge ins Leben zu rufen, die mein Business mit einem Paukenschlag ins Netz beförderte und unglaublich gut ankam. 

So gut, dass ich es anfangs selbst kaum glauben konnte. Die Challenge zeigte mir ganz deutlich, dass sich mein Traum, anderen Menschen etwas beizubringen zu können, gerade erfüllte. 

Und das Schönste dabei: Ich bringe nicht nur anderen etwas bei, ich entwickle mich auch selbst mit. Dadurch, dass ich immer wieder sehe und reflektiere, wie meine Inhalte ankommen werde ich besser und besser. 

Und das hilft wiederum meinen Kund*innen. 

Star Challenge

Und wie geht’s weiter?

Lernen.

Mich inspirieren lassen.

Mit meinen Kund*innen wachsen.

Und darüber hinaus.

Die Ideen sprudeln schon und im Jänner werde ich einen neuen Workshop launchen. 

Die Star Challenge wiederholen.

Und 2-3 neue Masterclasses ins Programm nehmen.

Mein Motto für 2021(und all die kommenden Jahre): I do it my way! 

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